Riedlingens wahrscheinlich schönste Ferienwohnung

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Lernen Sie Riedlingen zu Fluß kennen
Alte Kaserne: Scheuer (1686) mit eigenem Fachwerk und reichem ornamentalen Schnitzzierrat
Altes Spital: Heimatmuseum mit heimatgeschichtlichen und volkskundlichen Sammlungen
Kath. Stadtpfarrkirche St. Georg: Kirche mit spätgotischem Gepräge (1486) mit Taufkapelle aus der Erbauungszeit
Rathaus: (1447) Gotisches markantes Bauwerk mit zwei Staffelgiebeln auf Eichenständerkonstruktion
Schöne Stiege: Überdachte Holztreppe (1580)
Schwedenbrunnen: Neugotisch (1866), erinnert an die Schwedenzeit des 30jährigen Krieges
Wegscheiderhaus: Barockgebäude (1742) erbaut vom bedeutenden Riedlinger Maler Josef Ignaz Wegscheider
Weilerkapelle: (1724) Barock
Zellemeesturm: Turm in der Stadtmauer (14Jahrhundert)

 

 

Riedlingen

 

 

 

Lage + Ausstattung

 

 

 

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Preise

 

 

 

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Die oberschwäbische Barockstraße

führt Sie durch Riedlingen über die schwäbische Alb bis hin zum Bodensee zu zahlreichen Barock- und Rokokokirchen, Schlösser, Burgen, Klöster und Museen.
Aufgrund seiner zentralen Lage ist Riedlingen der ideale Ausgangspunkt
(Nur ein paar Beispiele:
Münster in Zwiefalten, die schönste Dorfkirche der Welt in Steinhausen, das Prämonstratenser Kloster in Bad Schussenried und das Zisterzienserinnen Kloster in Heiligkreuztal)
Besuchen Sie die nahen Naturschutzgebiete, Wild- und Vergnügungsparks, Freilichtbühnen sowie Dorffeste

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Sport und Freizeit

Riedlingen und die nähere Umgebung haben viel Sportliches zu bieten: Neben Wandern und Fahrrad fahren (Verleih) können Sie Fliegen, Fischen, Golf spielen, Kanu fahren, Reiten, Schießen, Tennis spielen ... um nur einiges zu nennen sowie Badeseen, Frei-, Hallen-, Thermal- und Erlebnisbäder besuchen.
Näheres finden Sie in der ca. 100-seitigen Infomappe, die auch mehrere Auturoutenvorschläge "Ein schöner Tag" beinhaltet

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Kloster Zwiefalten

Kuno und Luitpold von Achalm stifteten 1089 das ehemalige Benediktinerkloster Zwiefalten, dessen Kirche 1109 geweiht wurde.
Unter Abt Wilhelm von Hirsau wird das Kloster im Sinne des Heiligen Benedikt belebt und wird somit ein wichtiger Träger der Reformbewegung des Klosterlebens.
Dem Kloster mit Goldschmiede war bis ins 14. Jahrhundert ein Nonnenkonvent zugeord-net. Trotz der lutherischen württembergischen Herzöge Ulrich und Christoph durchlebt das Kloster die folgenden Jahrhunderte ohne stärkere Gefährdung und übersteht auch die Reformationszeit.

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Die ehemalige, 1109 geweihte, hoch-romanische Abteikirche wurde 1738 abgerissen. Nach den Plänen des bay. Baumeister Johann M. Fischer ließ Abt Augustin Stegmüller ab 1741 den heutigen Münsterbau errichten, der 1765 geweiht wurde.
Der Figurenschmuck von Joh. Jos. Christian aus Riedlingen, die Deckenmalereien von Franz Josef Spiegler und das Stuckwerk von Joh. Mich. Feichtmayr verleiht dem Münster eine unverwechselbare, künstlerische Ausstattung. In Aufbau, Dekoration und Ausstattung wirkt der gesamte Kirchenraum wie aus einem Guss.
Das Kloster wurde 1802 als eines der ersten auf rigorose Art und Weise säkularisiert, d.h. verstaatlicht und aufgehoben.
Die Gesamtanlage wurde in den Jahren 1974 bis 1984 umfassend restauriert.

 

Öffnungszeiten:
Sommerhalbjahr: 7.30 - 19.30 Uhr
Im Winterhalbjahr bis Einbruch der Dämmerung

Gottesdienst: An Sonn- und Feiertagen stets um 10.30 Uhr

Steinhausen

Die Gründung der ersten Kapelle dürfte gegen Ende des 12. oder zu Beginn des 13. Jahrhunderts erfolgt sein. Bereits 1275 wird Steinhausen erwähnt und 1283 erscheint in den Akten auch der Name der Kapelle "Unser lieben Frau".

Die Wallfahrtskirche St. Peter und Paul von Steinhausen wurde in den Jahren 1728-1731 von dem berühmten Baumeister Dominikus Zimmermann erbaut. Die Deckengemälde stammen von Johann Baptist Zimmermann, dem Bruder des Architekten.

Sie wurde bereits damals als "eine der herrlichsten im ganzen Schwabenlandt" gepriesen. Heute beweisen jedes Jahr Tausende von Besuchern, daß ihr Ruhm die Grenzen des Schwabenlandes längst überschritten hat. Steinhausen gilt als ein Meisterwerk des süddeutschen Rokkoko, das mit seiner Vitalität, seiner naturhaften Gestaltenfülle und seiner heiter-festlichen Stimmung immer von neuem bezaubert.

 

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Bad Schussenried

Das 1138 von den Ortsherren Berengar und Konrad von "Schuozenried" gegründete Kloster zeigt sich auch heute noch, trotz aller baulichen Veränderungen und Umnutzungen, als typische Klosteranlage des Prämonstratenserordens: Zwischen einem südlichen Konventtrakt aus dem Spätmittelalter und einem nördlichen Trakt aus der Zeit des Barock liegt ein in seinen Fundamenten über 800 Jahre alter Sakralbau, eine spätromanische Pfeilerbasilika. 1440 wurde das Kloster zur Abtei erhoben, und in der Folge beschloss Abt Heinrich Österreicher die Klosterkirche umzugestalten.
Die Blütezeit des Klosters fand mit dem 30-jährigen Krieg ein abruptes Ende. Schwedische Soldaten legten 1647 Feuer, zerstörten das Langhaus der Kirche und verwüsteten das klösterliche Territorium. 1748 beauftragte man den berühmten Rokoko-Baumeister Dominikus Zimmermann, eine neue Klosteranlage zu planen. Der ortsansässiger Klosterbaumeister Jakob Emele realisierte die barocke Anlage unter Abt Magnus Kleber. Herzstück ist der Bibliothekssaal.

Im Zuge der Säkularisation von 1803 wurde das Schussenrieder Kloster aufgelöst. Das Kloster als selbstständige Herrschaft fiel an das reichsgräfliche Haus von Sternberg-Manderscheid und wurde zum Schloss.
1806 geriet die Anlage mitsamt ihrem Territorium unter württembergische Oberhoheit. 1835 erfolgte dann der vollständige Verkauf an das königliche Haus.

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Heiligkreuztal

Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Heiligkreuztal (1227-1804) ist eine der eindrucksvollsten klösterlichen Gesamtanlagen in Südwestdeutschland.
Die Romanik, die Hochgotik, die Spätgotik und die Barockzeit haben Architektur und Kunst des Klosters geprägt.
Im Erdgeschoss-Saal des Äbtissinnengebäudes mit ornamentierten Steinsäulen von 1543 und barocker Stuckdecke befindet sich heute eine Galerie mit Bildern und Plastiken oberschwäbischer Künstler

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Seit Jahrhunderten prägt es die Stadt und die Region, ist im In- und Ausland geradezu ein Synonym für Ulm: das Ulmer Münster. Diese Prominenz verdankt es vor allem seinem Turm, der mit 161,53 Metern der höchste Kirchturm der Welt ist.

Ulm

Der Gang durch Ulm eröffnet ganz verschiedene Perspektiven. Neben dem alles überragenden Münster sind es aber auch die historischen Stadtviertel (Fischer- und Gerberviertel, Auf dem Kreuz), die mit ihren engen Gassen, verwinkelten Durchgängen und romantischen Brücken einen Eindruck des Lebens in früherer Zeit vermitteln. Das reich bemalte Rathaus, das Schwörhaus, das Schuh-, Korn- und Zeughaus zeugen vom ganzen Stolz der ehemals freien Reichsstadt.

Wer es grün mag und relaxen möchte, der ist in der Friedrichsau in Ulm oder im Glacis-Park (mit dem historischen Wasserturm) in Neu-Ulm richtig. Hier kann in aller Ruhe entspannt, aber auch sportlich zu Werke gegangen werden.

 

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Ulm - Fischerviertel

Um 800 wurde hier der fränkische Königshof errichtet, aus dem sich die 854 erstmals erwähnte Königspfalz Ulm entwickelte. Idyllisch an der Mündung von Blau und Donau gelegen, ist das Fischerviertel das bedeutendste Altstadtensemble Ulms. Mit seinen alten Gassen, verwinkelten Durchgängen, Brücken und Stegen, vermittelt das Viertel einen Eindruck mittelalterlichen Lebens.
Entlang der Wege und der beiden Blauarme finden sich eine Vielzahl historischer Gebäude und Bauten aus der Geschichte der Donaustadt: Die Reste der Staufermauer (entstanden um 1200), das "Schiefe Haus" (14. Jahrhundert), die Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, ... Seit der stilvollen Restaurierung des Viertels etablierten sich in den alten Gebäuden gastronomische Betriebe, Galerien und kleine Fachgeschäfte.

 

 

Biberach
an der Riss

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Man sieht es der stolzen, ehemals freien Reichsstadt auf den ersten Blick an: Sie hat Charakter! Im Herzen Oberschwabens, der sanften Landschaft zwischen Donau und Bodensee, zwischen Alb und Allgäu, ist Biberach ein lebendiges historisches Kleinod.
Die Altstadt wurde in den letzten Jahrzehnten behutsam saniert und restauriert. Einer der schönsten Marktplätze Süddeutschlands wird von prächtigen Patrizierhäusern gesäumt - in leichtem, barockem Gewand, aber mit unverkennbar gotischem Körper. Die eigenwillige Geschichte der Stadt tritt dem Besucher an allen Ecken entgegen.
Biberachs Gastgewerbe hat eine lange Tradition. Am Kreuzungspunkt bedeutender Handelsstraßen des Mittelalters gehörte der Reisende zum täglichen Stadtbild. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

 

 

 

 

Bodensee

Den Bodensee hier vorzustellen, reicht der Platz bei weitem nicht aus.
Nur so viel: In einer ca. 3/4 Stunde erreichen Sie die Metropolen Friedrichshafen und Meersburg.

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Info und Buchung

Gaby und Jürgen Pakulla,

Tel.: (0 73 51) 37 38 67

Email: uwe@riedlingen-fewo.de